Shinrin-Yoku

In meinen Seminaren liegt der Schwerpunkt bei Shinrin-Yoku (Waldbaden) auf der Stressbewältigung. So integriere ich Übungen aus der dem Qi Gong, der Achtsamkeitsschulung und der Atemtherapie.

 

Ich biete Waldbaden über die Volkshochschule Marburg-Biedenkopf – Außenstelle Bad Endbach an. Anmeldungen über

www.vhs-marburg-biedenkopf.de

oder über mein Kontaktformular.

Gern stehe ich für weitere Fragen zur Verfügung!

 

Was ist Shinrin-Yoku? Zumeist wir der Begriff mit „Waldbaden“ übersetzt. Er ist sehr treffend, da man mit all seinen Sinnen (hören, riechen, fühlen, sehen, schmecken) in den Wald „eintaucht“. Es ist ein Waldbesuch, wo die Heilkraft des Waldes und die Achtsamkeitspraxis kombiniert werden.

 

Entstehungsgeschichte des Waldbadens:

  • 1982 formte das japanische Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei den Begriff „Shinrin-Yoku“ (auf japanisch: 森林浴, Übersetzung: 森 Shin = großer Wald, 林 rin = kleiner Wald, 浴 Yoku = Baden).
  • Seit 1982 wurde zu dem Thema geforscht und es wurde wissenschaftlich bestätigt: Waldbaden senkt den Blutdruck, reguliert den Puls, reduziert die Stresshormone im Körper, erhöht die Killerzellen zu Bekämpfung von z. B. Krebs und stärkt allgemein das Immunsystem.
  • 2007 wurde in Japan die Gesellschaft für Wald-Medizin gegründet. Präsident ist Dr. Qing Li.
  • 2012 wurde an japanischen Universitäten der Forschungszweig „Forest Medicine“ (Wald-Medizin) gegründet.
  • Qing Li lehrt an der Nippon School in Tokio. Sein Fachgebiet ist die Wald-Medizin. Er erforscht die positiven Auswirkungen des Waldbadens auf den Menschen in Bezug zu Stimmung, Stress und Immunsystem.

Link zu den Tipps von Dr. Qing Li über das Waldbaden: http://www.hphpcentral.com/article/forest-bathing